CXIX. PDO-Funktionen
Die PHP Data Objects(PDO)-Erweiterung stellt eine leichte, konsistente
Schnittstelle bereit, um mit PHP auf Datenbanken zuzugreifen. Jeder
Datenbanktreiber, der die PDO-Schnittstelle implementiert, kann
spezifische Features als reguläre Funktionen der Erweiterung bereitstellen.
Beachten Sie, dass Sie keine Funktionen der Datenbank mit PDO allein benutzen
können. Sie müssen einen datenbankspezifischen
PDO-Treiber benutzen, um auf eine Datenbank zuzugreifen.
PDO bietet eine Abstraktionsschicht für den Datenzugriff,
das bedeutet, dass Sie, egal welche Datenbank Sie benutzen, dieselben
Funktionen verwenden können, um Abfragen zu erstellen und Daten zu lesen.
PDO bietet keine Abstraktion für Datenbanken. Es schreibt keine
SQL-Abfragen um oder emuliert fehlende Features. Sie sollten eine komplette
Abstraktionsschicht verwenden, wenn Sie diese Funktionalität benötigen.
PDO wird mit PHP 5.1 ausgeliefert und ist als PECL-Erweiterung für PHP 5.0 verfügbar.
PDO benötigt die neuen OO-Features im Kern von PHP 5 und wird deswegen nicht mit
früheren Versionen von PHP funktionieren.
PHP 5.1 und höher auf Unix-Systemen
Wenn Sie ein PHP 5.1-Release verwenden, ist PDO bereits enthalten.
Es wird automatisch angeschaltet, wenn Sie configure ausführen. Es wird empfohlen,
PDO als shared module zu kompilieren, da Sie so die durch PECL bereitgestellen
Updates nutzen können. Das empfohlene configure-Kommando, um PHP
mit PDO zu kompilieren, sollte auch die zlib-Unterstützung (für den
PEAR-Installer) aktivieren. Sie müssen eventuell auch den PDO-Treiber für die
Datenbank Ihrer Wahl aktivieren. Ziehen Sie die Dokumentation für datenbankspezifische PDO-Treiber zu Rate, um mehr
darüber herauszufinden, aber beachten Sie, dass Sie, wenn Sie PDO als Shared
Extension bauen, auch die PDO-Treiber als Shared Extensions bauen müssen.
./configure --with-zlib --enable-pdo=shared |
Nach der Installation von PDA als shared module müssen sie Ihre php.ini-Datei
bearbeiten, damit die PDO-Erweiterung automatisch geladen wird, wenn PHP
ausgeführt wird. Sie müssen dort auch alle datenbankspezifischen Treiber
aktivieren. Versichern Sie sich, dass diese nach der Zeile mit pdo.so stehen,
da PDO initialisiert werden muss, bevor die datenbankspezifischen Erweiterungen
geladen werden können. Wenn Sie PDO und die datenbankspezifischen Erweiterungen
statisch kompiliert haben, können Sie diesen Schritt überspringen.
PDO als shared module zu benutzen erlaubt Ihnen, pear
upgrade pdo auszuführen, wenn neue Versionen von PDO veröffentlicht
werden, ohne dass Sie PHP komplett neu kompilieren müssen. Beachten Sie, dass Sie
auch die datenbankspezifischen Treiber zur gleichen Zeit aktualisieren müssen.
PHP 5.0 und höher auf Unix-Systemen
PDO ist als PECL-Erweiterung verfügbar auf
http://pecl.php.net/package/pdo.
Die Installation kann mit Hilfe des pear-Tools durchgeführt
werden. Dies ist standardmäßig aktiviert, wenn sie PHP konfigurieren. Sie
sollten sich vergewissern, dass PHP mit --with-zlib erstellt wurde, damit
pear mit der komprimierten Paketdatei umgehen kann.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die neueste stabile Version von PDO
herunterzuladen, zu kompilieren und zu installieren:
Wenn PDO sich noch in der Beta-Phase befindet (und zur Zeit, wenn diese Zeilen
geschrieben werden, ist es das noch), werden Sie dem pear-Tool
explizit mitteilen müssen, dass es in Ordnung ist, das Beta-Paket zu benutzen.
Statt des oben genannten Befehls benutzen Sie einfach:
Der pear-Befehl installiert das PDO-Modul automatisch in Ihr
PHP-extensions-Verzeichnis. Um die
PDO-Erweiterung unter Linux oder Unix zu aktivieren, müssen Sie die folgende
Zeile zur php.ini hinzufügen:
Für weitere Informationen über das Erstellen von PECL-Paketen lesen Sie am besten
das Kapitel PECL-Installation im Handbuch.
PHP 5.1 und höher unter Windows
PDO und alle gängigen Treiber werden mit PHP als shared module mitgeliefert und
müssen nur durch Bearbeiten der Datei php.ini aktiviert werden:
Als nächstes wählen sie die datenbankspezifischen DLL-Dateien und laden sie
entweder per dl() zur Laufzeit oder aktivieren sie in der
Datei php.ini unterhalb von php_pdo.dll. Zum Beispiel:
extension=php_pdo.dll
extension=php_pdo_firebird.dll
extension=php_pdo_informix.dll
extension=php_pdo_mssql.dll
extension=php_pdo_mysql.dll
extension=php_pdo_oci.dll
extension=php_pdo_oci8.dll
extension=php_pdo_odbc.dll
extension=php_pdo_pgsql.dll
extension=php_pdo_sqlite.dll |
Diese DLLs sollten im extension_dir
des Systems vorhanden sein. Beachten Sie bitte, dass PDO_INFORMIX nur als PECL-Erweiterung verfügbar
ist.
Das Verhalten dieser Funktionen wird
durch Einstellungen in der php.ini beeinflusst.
Tabelle 1. PDO Configuration Options | Name | Default | Changeable | Changelog |
|---|
| pdo.dsn.* | | php.ini only | |
For further details and definitions of the
PHP_INI_* constants, see the Anhang G.
Hier eine kurze Erklärung der
Konfigurationsoptionen:
Die folgenden Treiber implementieren momentan die PDO-Schnittstelle:
Verbindungen werden durch das Erstellen von Instanzen der PDO-Basisklase erzeugt.
Es ist unerheblich, welchen Treiber Sie benutzen wollen. Sie benutzen immer den
PDO-Klassennamen. Der Konstruktor erwartet Parameter zur Angabe der
Datenbankquelle (auch bekannt als DSN) und optional für Benutzername und Passwort
(falls vorhanden).
Beispiel 1. Mit MySQL verbinden |
<?php
$dbh = new PDO('mysql:host=localhost;dbname=test', $user, $pass);
?>
|
|
Wenn es Fehler bei der Verbindung gibt, wird eine Ausnahme vom Typ
PDOException geworfen. Sie können die Ausnahme abfangen, wenn
Sie sich selbst um die Fehlerbedingung kümmern wollen, oder Sie können es einer
globalen Routine zur Ausnahmebehandlung überlassen, die Sie mit
set_exception_handler() konfigurieren.
Beispiel 2. Verbindungsfehler behandeln |
<?php
try {
$dbh = new PDO('mysql:host=localhost;dbname=test', $user, $pass);
foreach ($dbh->query('SELECT * from FOO') as $row) {
print_r($row);
}
$dbh = null;
} catch (PDOException $e) {
print "Error!: " . $e->getMessage() . "<br/>";
die();
}
?>
|
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| Warnung |
Wenn Ihre Anwendung die vom PDO-Konstruktor geworfene Ausnahme nicht auffängt,
ist die normale Vorgehnsweise der Zend Engine, das Script zu terminieren und einen
Backtrace anzuzeigen. Dieser Backtrace wird wahrscheinlich alle Details der
Datenbankverbindung enthüllen, inklusive Benutzername und Passwort. Sie sind also
verantwortlich, diese Ausnahme aufzufangen, entweder explizit (mit einem
catch-Block) oder implizit mit
set_exception_handler().
|
Bei erfolgreicher Verbindung zur Datenbank wird eine Instanz der PDO-Klasse an Ihr
Script zurückgegeben. Die Verbindung bleibt während der Lebensdauer des PDO-Objekts
aktiv. Um die Verbindung zu beenden, müssen Sie das Objekt löschen, indem Sie
sicherstellen, dass alle Referenzen darauf gelöscht werden - das erreichen Sie,
indem Sie der Variable, die das Objekt beinhaltet, NULL zuweisen. Wenn Sie das
nicht explizit tun, schließt PHP die verbindung automatisch, wenn Ihr Script endet.
Beispiel 3. Eine Verbindung schließen |
<?php
$dbh = new PDO('mysql:host=localhost;dbname=test', $user, $pass);
// use the connection here
// and now we're done; close it
$dbh = null;
?>
|
|
Viele Webanwendungen profitieren von persistenten Verbindungen zum Datenbankserver.
Persistente Verbindungen werden nicht am Ende des Scripts geschlossen, sondern
werden gecachet und wieder benutzt, wenn ein anderes Script eine Verbindung mit
denselben Daten anfordert. Der Cache an persistenten Verbindungen erlaubt Ihnen,
den Overhead zu vermeiden, wenn jedes mal eine neue Verbindung geöffnet wird,
sobald ein Script mit der Datenbank kommunizieren muss, was sich in einer schnelleren
Anwendung widerspiegelt.
Beispiel 4. Persistente Verbindungen |
<?php
$dbh = new PDO('mysql:host=localhost;dbname=test', $user, $pass, array(
PDO::ATTR_PERSISTENT => true
));
?>
|
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Anmerkung:
Wenn Sie den PDO-ODBC-Treiber benutzen und Ihre ODBC-Bibliotheken ODBC Connection
Pooling unterstützen (unixODBC und Windows etwa, es könnte auch andere geben), dann
wird empfohlen, dass sie keine persistenten PDO-Verbindungen benutzen, sondern das
Cachen der Verbindungen der ODBC Connection Pooling-Schicht überlassen. Der ODBC
Connection Pool wird mit anderen Modulen im Prozess geteilt. Wenn PDO also
angewiesen wird die Verbindung zu cachen, wird diese Verbindung nie dem ODBC
Connection Pool zurückgegeben, was darin resultiert, dass zusätzliche Verbindungen
aufgebaut werden, um jene anderen Module zu bedienen.
Jetzt, wo Sie via PDO verbunden sind, müssen Sie sich bewusst machen, wie PDO
Transaktionen verwaltet, bevor Sie anfangen, Abfragen auszuführen. Falls Sie noch
niemit Transaktionen zu tun hatten, diese bieten 4 wichtige Features: Atomizität,
Konsistenz (Consistency), Isolation und Dauerhaftigkeit (Durability) (ACID).
Einfach gesagt wird alles in einer Transaktion, auch wenn es in Einzelschritten
ausgeführt wird, garantiert in sicherer Weise in die Datenbank eingetragen, ohne
Beeinträchtigung durch andere Verbindungen, wenn es abgeschickt wird. Aktivitäten in
Transaktionen können auch automatisch annulliert werden (wenn Sie es noch nicht
abgeschickt haben), was Fehlerbehandlung in Ihren Scripts einfacher macht.
Transaktionen werden typischerweise implementiert, indem Ihre Menge an Änderungen
"aufgespart" wird und dann in einem Rutsch abgearbeitet werden. Das hat den netten
Nebeneffekt, dass die Effizienz der Aktualisierungen drastisch erhöht wird. In
anderen Worten können Transaktionen Ihre Scripts schneller und möglicherweise auch
robuster machen. Aber Sie müssen sie korrekt verwenden, um davon zu profitieren.
Unglücklicherweise unterstützt nicht jede Datenbank Transaktionen, deswegen muss PDO
in einem "auto-commit" genannten Modus laufen, wenn Sie die Verbindung zum ersten
Mal öffnen. "Auto-commit" bedeutet, dass jede Abfrage, die Sie ausführen ihre eigene
implizite Transaktion besitzt, wenn die Datenbank das unterstützt, oder keine
Transaktion, wenn die Datenbank keine Transaktionen unterstützt. Wenn Sie eine
Transaktion benötigen, müssen Sie eine mit der Methode
PDO::beginTransaction() initiieren. Wenn der zu Grunde liegende
Treiber keine Transaktionen unterstützt, wird eine PDOException
geworfen (unbeachtet Ihrer Einstellungen zur Fehlerbehandlung: dies ist immer eine
ernste Fehlerbedingung). Wenn Sie dann in einer Transaktion sind, können Sie
PDO::commit() oder PDO::rollBack() benutzen,
um die Transaktion abzuschließen, abhängig vom Erfolg des Codes, den Sie während der
Transaktion ausgeführt haben.
Wenn das Script endet oder die Verbindung im Begriff ist, geschlossen zu werden und
Sie eine Transaktion ausstehen haben, wird PDO automatisch einen Rollback
durchführen. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, um Inkonsistenzen in dem Fall, wo
das Script unerwartet beendet wird, zu vermeiden - wenn Sie die Transaktion nicht
explizit ausgeführt haben, wird angenommen, dass etwas schiefgegangen ist, deswegen
wird zur Sicherheit ein Rollback durchgeführt.
| Warnung |
Der automatische Rollback wird nur durchgeführt, wenn Sie die Transaktion per
PDO::beginTransaction() starten. Wenn Sie manuell eine Abfrage
ausführen, die eine Transaktion startet, kann PDO nichts davon wissen und kann
deswegen auch keinen Rollback durchführen, wenn etwas schiefgeht.
|
Beispiel 5. Mehrere Abfragen in einer Transaktion
Im folgenden Beispiel nehmen wir an, dass wir einen Satz von Einträgen für einen
neuen Angestellten eintragen wollen, dem die ID-Nummer 23 zugeordnet wurde.
Zusätzlich zur Angabe der Basisdaten für diese Person müssen wir auch ihr Gehalt
festhalten. Es ist ziemlich einfach, zwei getrennte Aktualisierungen
durchzuführen, aber indem wir sie in PDO::beginTransaction()
und PDO::commit() einschließen, garantieren wir, dass niemand
anderes diese Änderungen sieht, bis sie komplett sind. Wenn etwas schiefgeht, wird
der catch-Block alle seit Beginn der Transaktion durchgeführten
Änderungen rückgängig machen und dann eine Fehlermeldung ausgeben.
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<?php
try {
$dbh = new PDO('odbc:SAMPLE', 'db2inst1', 'ibmdb2',
array(PDO::ATTR_PERSISTENT => true));
echo "Connected\n";
$dbh->setAttribute(PDO::ATTR_ERRMODE, PDO::ERRMODE_EXCEPTION);
$dbh->beginTransaction();
$dbh->exec("insert into staff (id, first, last) values (23, 'Joe', 'Bloggs')");
$dbh->exec("insert into salarychange (id, amount, changedate)
values (23, 50000, NOW())");
$dbh->commit();
} catch (Exception $e) {
$dbh->rollBack();
echo "Failed: " . $e->getMessage();
}
?>
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Sie sind nicht darauf beschränkt, Änderungen in einer Transaktion durchzuführen. Sie
können auch komplexe Abfragen ausführen um Daten zu erhalten, und diese
Informationen etwa dazu benutzen, mehr Änderungen und Abfragen zu erzeugen. Während
die Transaktion aktiv ist, kann garantiert niemand anderes Änderungen durchführen,
während Sie bei der Arbeit sind. Um ehrlich zu sein, stimmt das nicht 100%, aber es
ist für den Anfang ausreichend, falls Sie noch nie von Transaktionen gehört haben.
Viele der ausgereifteren Datenbanken unterstützen das Konzept der Prepared
Statements. Was ist das? Sie können sie sich als eine Art von kompiliertem Template
für SQL vorstellen, das durch variable Parameter angepasst werden kann. Prepared
Statements haben zwei wichtige Vorteile:
Die Abfrage muss nur einmal geparset (oder vorbereitet) werden, kann dann aber
mehrere Male mit denselben oder anderen Parametern ausgeführt werden. Wenn die
Abfrage vorbereitet wird, kann die Datenbank ihre Vorgehensweise zur Ausführung
der Abfrage analysieren, kompilieren und optimieren. Für komplexe Abfragen kann
dieser Vorgang genug Zeit benötigen, dass es Ihre Anwendung merklich
verlangsamt, wenn Sie dieselbe Abfrage oft mit verschiedenen Parametern
wiederholen. Mit einem Prepared Statement vermeiden Sie den Zyklus der
Analyse/Kompilierung/Optimierung. Kurz gesagt benötigen Prepared Statements
weniger Ressourcen und laufen deswegen schneller.
Die Parameter für Prepared Statements müssen nicht maskiert werden. Der Treiber
übernimmt das für Sie. Wenn Ihre Anwendung ausschließlich Prepared Statements
benutzt, können Sie sicher sein, dass keine SQL-Injection auftreten wird. (Wenn
Sie aber trotzdem andere Teile der Abfrage aus nicht zuverlässigen Eingaben
generieren, sind Sie immer noch gefährdet.)
Prepared Statements sind so nützlich, dass sie das einzige Feature sind, das PDO
auch für Treiber emulieren wird, die diese nicht unterstützen. Das garantiert, dass
Sie unabhängig von den Möglichkeiten der Datenbank dieselbe Art des Datenzugriffs
nutzen können.
Beispiel 6. Wiederholte Inserts mit Prepared Statements
Dieses Beispiel führt eine INSERT-Abfrage durch, indem ein name
und ein value für die benannten Platzhalter eingesetzt werden.
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<?php
$stmt = $dbh->prepare("INSERT INTO REGISTRY (name, value) VALUES (:name, :value)");
$stmt->bindParam(':name', $name);
$stmt->bindParam(':value', $value);
// insert one row
$name = 'one';
$value = 1;
$stmt->execute();
// insert another row with different values
$name = 'two';
$value = 2;
$stmt->execute();
?>
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Beispiel 7. Wiederholte Inserts mit Prepared Statements
Dieses Beispiel führt eine INSERT-Abfrage durch, indem ein name
und ein value für die positionsabhängigen
?-Platzhalter eingesetzt werden.
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<?php
$stmt = $dbh->prepare("INSERT INTO REGISTRY (name, value) VALUES (?, ?)");
$stmt->bindParam(1, $name);
$stmt->bindParam(2, $value);
// insert one row
$name = 'one';
$value = 1;
$stmt->execute();
// insert another row with different values
$name = 'two';
$value = 2;
$stmt->execute();
?>
|
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Beispiel 8. Abfragen von Daten mit Prepared Statements
Dieses Beispiel ruft Daten basierend auf einem Schlüsselwert ab, der von einem
Formular geliefert wird. Die Benutzereingabe wird automatisch maskiert, deswegen
gibt es kein Risiko eines SQL-Injection-Angriffs.
|
<?php
$stmt = $dbh->prepare("SELECT * FROM REGISTRY where name = ?");
if ($stmt->execute(array($_GET['name']))) {
while ($row = $stmt->fetch()) {
print_r($row);
}
}
?>
|
|
Wenn es der Datenbanktreiber unterstützt, können Sie auch Parameter für die Ausgabe
einführen, ähnlich der Eingabe. Ausgabeparameter werden typischerweise benutzt,
um Werte von Stored Procedures abzurufen. Ausgabeparameter sind etwas komplexer in
der Verwendung als Eingabeparameter, weil Sie wissen müssen, wie groß ein gegebener
Parameter sein könnte, wenn Sie ihn einführen. Wenn der Wert sich als größer
herausstellt als die vorgeschlagene Größe, wird ein Fehler ausgelöst.
Beispiel 9. Eine Stored Procedure mit einem Ausgabeparameter aufrufen |
<?php
$stmt = $dbh->prepare("CALL sp_returns_string(?)");
$stmt->bindParam(1, $return_value, PDO::PARAM_STR, 4000);
// call the stored procedure
$stmt->execute();
print "procedure returned $return_value\n";
?>
|
|
Sie können auch Parameter angeben, die Werte für Eingabe und Ausgabe enthalten.
Die Syntax ist ähnlich den Ausgabeparametern. In diesem nächsten Beispiel wird die
Zeichenkette 'hello' der Stored Procedure übergeben und wenn diese etwas zurückgibt,
wird 'hello' durch den Rückgabewert der Stored procedure ersetzt.
Beispiel 10. Eine Stored Procedure mit einem Eingabe-/Ausgabe-Parameter
aufrufen |
<?php
$stmt = $dbh->prepare("CALL sp_takes_string_returns_string(?)");
$value = 'hello';
$stmt->bindParam(1, $value, PDO::PARAM_STR|PDO::PARAM_INPUT_OUTPUT, 4000);
// call the stored procedure
$stmt->execute();
print "procedure returned $value\n";
?>
|
|
PDO bietet Ihnen die Wahl unter 3 verschiedenen Strategien zur Fehlerbehandlung,
um Ihrem Stil der Anwendungsentwicklung gerecht zu werden.
PDO::ERRMODE_SILENT
Das ist die Standardmethode. PDO setzt einfach den Fehler-Code, damit Sie ihn mit
den Methoden PDO::errorCode() und
PDO::errorInfo() sowohl im Statement- als auch im
Datenbank-Objekt überprüfen können. Wenn der Fehler aus einem Aufruf eines
Statement-Objekts hervorging, würden Sie die Methoden
PDOStatement::errorCode() oder
PDOStatement::errorInfo() des Objekts aufrufen. Wenn der
Fehler aus einem Aufruf des Datenbank-Objekts hervorging, würden Sie diese
Methoden des Datenbank-Objekts aufrufen.
PDO::ERRMODE_WARNING
Zusätzlich zum Setzen des Fehler-Codes wird PDO eine traditionelle
E_WARNING-Nachricht ausgeben. Diese Einstellung ist nützlich während des
Debuggens/Testens, wenn Sie sehen wollen, welche Probleme aufgetreten sind, ohne
den Ablauf der Anwendung zu unterbrechen.
PDO::ERRMODE_EXCEPTION
Zusätzlich zum Setzen des Fehler-Codes wirft PDO eine
PDOException und setzt deren Eigenschaften so, dass sie
den Fehler-Code und Fehlerinformationen widergeben. Diese Einstellung ist auch
nützlich während des Debuggens, da sie das Script am Ort des Fehlers
gewissermaßen "sprengt" und sehr schnell mögliche Problemstellen in Ihrem Code
aufzeigt. (Zur Erinnerung: Transaktionen bekommen automatisch einen Rollback,
wenn eine Ausnahme das Script beendet.)
Diese Einstellung ist auch nützlich, da Sie ihre Fehlerbehandlung klarer als
mit traditionellen PHP-Warnungen strukturireren können und mit weniger Code und
Verschachtelung als im stillen Modus mit expliziter Überprüfung des
Rückgabewertes jedes einzelnen Datenbankaufrufes.
Unter Ausnahmen finden Sie weitere
Informationen über Ausnahmen in PHP.
PDO benutzt Fehler-Codes nach SQL-92 SQLSTATE. Individuelle PDO-Treiber sind selbst
verantwortlich, ihre nativen Fehler-Codes in die entsprechenden SQLSTATE-Pendants
umzuwandeln. Die Methode PDO::errorCode() gibt einen einzelnen
SQLSTATE-Code zurück. Wenn Sie genauere Informationen über einen Fehler benötigen,
bietet PDO auch die Methode PDO::errorInfo(), die ein Array
zurückgibt, das den SQLSTATE-Code, den treiberspezifischen Fehler-Code und die
treiberspezifische Fehlermeldung enthält.
Es könnte an irgendeinem Punkt in Ihrer Anwendung passieren, dass Sie eine "große"
Menge an Daten in Ihrer Datenbank ablegen müssen. Groß bedeutet typischerweise
"etwa 4kb oder mehr", obwohl manche Datenbanken spielend bis zu 32kb bearbeiten
können, bevor das als "groß" zählt. Large Objects können aus Text oder Binärdaten
bestehen. PDO erlaubt Ihnen, mit diesem großen Datentyp zu arbeiten, indem Sie
PDO::PARAM_LOB als Typ in Ihren Methodenaufrufen von
PDOStatement::bindParam() oder
PDOStatement::bindColumn() benutzen.
PDO::PARAM_LOB veranlasst PDO, die Daten als Stream zu behandeln, so
dass Sie diese mit Hilfe der PHP Streams-API
bearbeiten können.
Beispiel 11. Ein Bild aus einer Datenbank anzeigen
Dieses Beispiel weist das LOB der Variable namens $lob zu und sendet es mittels
fpassthru() an den Browser. Weil das LOB als Stream
dargestellt wird, können Funktionen wie fgets(),
fread() und stream_get_contents() damit
benutzt werden.
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<?php
$db = new PDO('odbc:SAMPLE', 'db2inst1', 'ibmdb2');
$stmt = $db->prepare("select contenttype, imagedata from images where id=?");
$stmt->execute(array($_GET['id']));
$stmt->bindColumn(1, $type, PDO::PARAM_STR, 256);
$stmt->bindColumn(2, $lob, PDO::PARAM_LOB);
$stmt->fetch(PDO::FETCH_BOUND);
header("Content-Type: $type");
fpassthru($lob);
?>
|
|
Beispiel 12. Ein Bild in eine Datenbank einfügen
Dieses Beispiel öffnet eine Datei und übergibt das File-Handle an PDO, damit sie
als LOB eingefügt wird. PDO wird sein Möglichstes tun, den Inhalt der Datei auf
möglichst effiziente Weise in die Datenbank zu bekommen.
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<?php
$db = new PDO('odbc:SAMPLE', 'db2inst1', 'ibmdb2');
$stmt = $db->prepare("insert into images (id, contenttype, imagedata) values (?, ?, ?)");
$id = get_new_id(); // some function to allocate a new ID
// assume that we are running as part of a file upload form
// You can find more information in the PHP documentation
$fp = fopen($_FILES['file']['tmp_name'], 'rb');
$stmt->bindParam(1, $id);
$stmt->bindParam(2, $_FILES['file']['type']);
$stmt->bindParam(3, $fp, PDO::PARAM_LOB);
$stmt->beginTransaction();
$stmt->execute();
$stmt->commit();
?>
|
|
Beispiel 13. Ein Bild in eine Datenbank einfügen: Oracle
Oracle erfordert eine leicht unterschiedliche Syntax, um ein LOB aus einer Datei
einzufügen. Es ist auch unumgänglich, dass Sie diesen Insert innerhalb einer
Transaktion durchführen, andernfalls wird Ihr frisch eingefügtes LOB mit einer
Länge von 0 als Teil des impliziten commits, der beim Ausführen der Abfrage
passiert, gespeichert.
|
<?php
$db = new PDO('oci:', 'scott', 'tiger');
$stmt = $db->prepare("insert into images (id, contenttype, imagedata) " .
"VALUES (?, ?, EMPTY_BLOB()) RETURNING imagedata INTO ?");
$id = get_new_id(); // some function to allocate a new ID
// assume that we are running as part of a file upload form
// You can find more information in the PHP documentation
$fp = fopen($_FILES['file']['tmp_name'], 'rb');
$stmt->bindParam(1, $id);
$stmt->bindParam(2, $_FILES['file']['type']);
$stmt->bindParam(3, $fp, PDO::PARAM_LOB);
$stmt->beginTransaction();
$stmt->execute();
$stmt->commit();
?>
|
|
Stellt eine Verbindung zwischen PHP und einem Datenbankserver dar.
beginTransaction
- startet eine Transaktion
commit
- schliesst eine Transaktion ab
errorCode
- fragt einen Fehler-Code, falls es einen gibt, von der Datenbank ab
errorInfo
- fragt ein Array mit Fehlerinformationen, wenn es welche gibt, von der
Datenbank ab
exec
- führt ein SQL-Statement aus und gibt die Anzahl der betroffenen Zeilen zurück
getAttribute
- fragt ein Attribut der Datenbankverbindung ab
lastInsertId
- fragt den Wert der letzten Zeile ab, die in eine Tabelle eingefügt wurde
prepare
- bereitet ein SQL-Statement zur Ausführung vor
query
- führt ein SQL-Statement aus und gibt eine Ergebnismenge zurück
quote
- gibt eine maskierte Version einer zeichenkette zur Benutzung in SQL-Statements
zurück
rollBack
- Rollback einer Transaktion durchführen
setAttribute
- setzt ein Attribut der Datenbankverbindung
Stellt ein Prepared Statement dar und nach der Ausführung desselben eine
zugeordnete Ergebnismenge
bindColumn
- bindet eine PHP-Variable an eine Ausgabe-Spalte in der Ergebnismenge
bindParam
- bindet eine PHP-Variable an einen Parameter im Prepared Statement
bindValue
- bindet einen Wert an einen Parameter im Prepared Statement
closeCursor
- schließt den Cursor und erlaubt die erneute Ausführung des Statements
columnCount
- gibt die Anzahl der Spalten in der Ergebnismenge zurück
errorCode
- fragt einen Fehler-Code, falls es einen gibt, vom Statement ab
errorInfo
- fragt ein Array von Fehlerinformationen, falls es welche gibt, vom Statement
ab
execute
- führt ein Prepared Statement aus
fetch
- holt eine Zeile aus einer Ergebnismenge
fetchAll
- holt ein Array mit allen Zeilen einer Ergebnismenge
fetchColumn
- gibt die Daten einer einzelnen Spalte der Ergebnismenge zurück
getAttribute
- fragt ein Attribut von PDOStatement ab
getColumnMeta
- fragt Metadaten für eine Spalte in der Ergebnismenge ab
nextRowset
- fragt die nächste Zeilenmenge (Ergebnismenge) ab
rowCount
- gibt die Anzahl der Zeilen zurück, die durch die Ausführung eines
SQL-Statements betroffen wurden
setAttribute
- setzt ein Attribut von PDOStatement
setFetchMode
- setzt die Methode zur Abfrage für ein PDOStatement
Stellt einen Fehler dar, der von PDO ausgelöst wird. Sie sollten selbst keine
PDOException in Ihrem eigenen Code werfen.
Unter Ausnahmen finden Sie weitere
Informationen über Ausnahmen in PHP.
Beispiel 14. The PDOException class |
<?php
class PDOException extends Exception
{
public $errorInfo = null; // corresponds to PDO::errorInfo()
// or PDOStatement::errorInfo()
protected $message; // textual error message
// use Exception::getMessage() to access it
protected $code; // SQLSTATE error code
// use Exception::getCode() to access it
}
?>
|
|
Folgende Konstanten werden von dieser
Erweiterung definiert und stehen nur zur Verfügung, wenn die Erweiterung entweder
statisch in PHP kompiliert oder dynamisch zur Laufzeit geladen wurde.
| Warnung |
PDO uses class constants since PHP 5.1. Prior releases use global constants
in the form PDO_PARAM_BOOL.
|
- PDO::PARAM_BOOL
(integer)
Represents a boolean data type.
- PDO::PARAM_NULL
(integer)
Represents the SQL NULL data type.
- PDO::PARAM_INT
(integer)
Represents the SQL INTEGER data type.
- PDO::PARAM_STR
(integer)
Represents the SQL CHAR, VARCHAR, or other string data type.
- PDO::PARAM_LOB
(integer)
Represents the SQL large object data type.
- PDO::PARAM_STMT
(integer)
Represents a recordset type. Not currently supported by any drivers.
- PDO::PARAM_INPUT_OUTPUT
(integer)
Specifies that the parameter is an INOUT parameter for a stored
procedure. You must bitwise-OR this value with an explicit
PDO::PARAM_* data type.
- PDO::FETCH_LAZY
(integer)
Specifies that the fetch method shall return each row as an object with
variable names that correspond to the column names returned in the result
set. PDO::FETCH_LAZY creates the object variable names as they are accessed.
- PDO::FETCH_ASSOC
(integer)
Specifies that the fetch method shall return each row as an array indexed
by column name as returned in the corresponding result set. If the result
set contains multiple columns with the same name, PDO::FETCH_ASSOC returns
only a single value per column name.
- PDO::FETCH_NAMED
(integer)
Specifies that the fetch method shall return each row as an array indexed
by column name as returned in the corresponding result set. If the result
set contains multiple columns with the same name, PDO::FETCH_NAMED returns
an array of values per column name.
- PDO::FETCH_NUM
(integer)
Specifies that the fetch method shall return each row as an array indexed
by column number as returned in the corresponding result set, starting at
column 0.
- PDO::FETCH_BOTH
(integer)
Specifies that the fetch method shall return each row as an array indexed
by both column name and number as returned in the corresponding result set,
starting at column 0.
- PDO::FETCH_OBJ
(integer)
Specifies that the fetch method shall return each row as an object with
property names that correspond to the column names returned in the result
set.
- PDO::FETCH_BOUND
(integer)
Specifies that the fetch method shall return TRUE and assign the values of
the columns in the result set to the PHP variables to which they were
bound with the PDOStatement::bindParam() or
PDOStatement::bindColumn() methods.
- PDO::FETCH_COLUMN
(integer)
Specifies that the fetch method shall return only a single requested
column from the next row in the result set.
- PDO::FETCH_CLASS
(integer)
Specifies that the fetch method shall return a new instance of the
requested class, mapping the columns to named properties in the class.
- PDO::FETCH_INTO
(integer)
Specifies that the fetch method shall update an existing instance of the
requested class, mapping the columns to named properties in the class.
- PDO::FETCH_FUNC
(integer)
- PDO::FETCH_GROUP
(integer)
- PDO::FETCH_UNIQUE
(integer)
- PDO::FETCH_CLASSTYPE
(integer)
- PDO::FETCH_SERIALIZE
(integer)
Available since PHP 5.1.0.
- PDO::FETCH_PROPS_LATE
(integer)
Available since PHP 5.2.0
- PDO::ATTR_AUTOCOMMIT
(integer)
If this value is FALSE, PDO attempts to disable autocommit so that the
connection begins a transaction.
- PDO::ATTR_PREFETCH
(integer)
Setting the prefetch size allows you to balance speed against memory
usage for your application. Not all database/driver combinations support
setting of the prefetch size. A larger prefetch size results in
increased performance at the cost of higher memory usage.
- PDO::ATTR_TIMEOUT
(integer)
Sets the timeout value in seconds for communications with the database.
- PDO::ATTR_ERRMODE
(integer)
See the Errors and error
handling section for more information about this attribute.
- PDO::ATTR_SERVER_VERSION
(integer)
This is a read only attribute; it will return information about the
version of the database server to which PDO is connected.
- PDO::ATTR_CLIENT_VERSION
(integer)
This is a read only attribute; it will return information about the
version of the client libraries that the PDO driver is using.
- PDO::ATTR_SERVER_INFO
(integer)
This is a read only attribute; it will return some meta information about the
database server to which PDO is connected.
- PDO::ATTR_CONNECTION_STATUS
(integer)
- PDO::ATTR_CASE
(integer)
Force column names to a specific case specified by the PDO::CASE_*
constants.
- PDO::ATTR_CURSOR_NAME
(integer)
Get or set the name to use for a cursor. Most useful when using
scrollable cursors and positioned updates.
- PDO::ATTR_CURSOR
(integer)
Selects the cursor type. PDO currently supports either
PDO::CURSOR_FWDONLY and
PDO::CURSOR_SCROLL. Stick with
PDO::CURSOR_FWDONLY unless you know that you need a
scrollable cursor.
- PDO::ATTR_DRIVER_NAME
(string)
Returns the name of the driver.
Beispiel 15. using PDO::ATTR_DRIVER_NAME |
<?php
if ($db->getAttribute(PDO::ATTR_DRIVER_NAME) == 'mysql') {
echo "Running on mysql; doing something mysql specific here\n";
}
?>
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- PDO::ATTR_ORACLE_NULLS
(integer)
Convert empty strings to SQL NULL values on data fetches.
- PDO::ATTR_PERSISTENT
(integer)
Request a persistent connection, rather than creating a new connection.
See Connections and Connection
management for more information on this attribute.
- PDO::ATTR_STATEMENT_CLASS
(integer)
- PDO::ATTR_FETCH_CATALOG_NAMES
(integer)
Prepend the containing catalog name to each column name returned in the
result set. The catalog name and column name are separated by a decimal
(.) character. Support of this attribute is at the driver level; it may
not be supported by your driver.
- PDO::ATTR_FETCH_TABLE_NAMES
(integer)
Prepend the containing table name to each column name returned in the
result set. The table name and column name are separated by a decimal (.)
character. Support of this attribute is at the driver level; it may not
be supported by your driver.
- PDO::ATTR_STRINGIFY_FETCHES
(integer)
- PDO::ATTR_MAX_COLUMN_LEN
(integer)
- PDO::ATTR_DEFAULT_FETCH_MODE
(integer)
Available since PHP 5.2.0
- PDO::ATTR_EMULATE_PREPARES
(integer)
Available since PHP 5.1.3.
- PDO::ERRMODE_SILENT
(integer)
Do not raise an error or exception if an error occurs. The developer is
expected to explicitly check for errors. This is the default mode.
See Errors and error handling
for more information about this attribute.
- PDO::ERRMODE_WARNING
(integer)
Issue a PHP E_WARNING message if an error occurs.
See Errors and error handling
for more information about this attribute.
- PDO::ERRMODE_EXCEPTION
(integer)
Throw a PDOException if an error occurs.
See Errors and error handling
for more information about this attribute.
- PDO::CASE_NATURAL
(integer)
Leave column names as returned by the database driver.
- PDO::CASE_LOWER
(integer)
Force column names to lower case.
- PDO::CASE_UPPER
(integer)
Force column names to upper case.
- PDO::NULL_NATURAL
(integer)
- PDO::NULL_EMPTY_STRING
(integer)
- PDO::NULL_TO_STRING
(integer)
- PDO::FETCH_ORI_NEXT
(integer)
Fetch the next row in the result set. Valid only for scrollable cursors.
- PDO::FETCH_ORI_PRIOR
(integer)
Fetch the previous row in the result set. Valid only for scrollable
cursors.
- PDO::FETCH_ORI_FIRST
(integer)
Fetch the first row in the result set. Valid only for scrollable cursors.
- PDO::FETCH_ORI_LAST
(integer)
Fetch the last row in the result set. Valid only for scrollable cursors.
- PDO::FETCH_ORI_ABS
(integer)
Fetch the requested row by row number from the result set. Valid only
for scrollable cursors.
- PDO::FETCH_ORI_REL
(integer)
Fetch the requested row by relative position from the current position
of the cursor in the result set. Valid only for scrollable cursors.
- PDO::CURSOR_FWDONLY
(integer)
Create a PDOStatement object with a forward-only cursor. This is the
default cursor choice, as it is the fastest and most common data access
pattern in PHP.
- PDO::CURSOR_SCROLL
(integer)
Create a PDOStatement object with a scrollable cursor. Pass the
PDO::FETCH_ORI_* constants to control the rows fetched from the result set.
- PDO::ERR_NONE
(string)
Corresponds to SQLSTATE '00000', meaning that the SQL statement was
successfully issued with no errors or warnings. This constant is for
your convenience when checking PDO::errorCode() or
PDOStatement::errorCode() to determine if an error
occurred. You will usually know if this is the case by examining the
return code from the method that raised the error condition anyway.
- PDO::PARAM_EVT_ALLOC
(integer)
Allocation event
- PDO::PARAM_EVT_FREE
(integer)
Deallocation event
- PDO::PARAM_EVT_EXEC_PRE
(integer)
Event triggered prior to execution of a prepared statement.
- PDO::PARAM_EVT_EXEC_POST
(integer)
Event triggered subsequent to execution of a prepared statement.
- PDO::PARAM_EVT_FETCH_PRE
(integer)
Event triggered prior to fetching a result from a resultset.
- PDO::PARAM_EVT_FETCH_POST
(integer)
Event triggered subsequent to fetching a result from a resultset.
- PDO::PARAM_EVT_NORMALIZE
(integer)
Event triggered during bound parameter registration
allowing the driver to normalize the parameter name.
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